Berichte 2016

EJ ran an See² (16. August - 23. August)

EJ ran an See²
Superhelden - oder wie man gemeinsam die Welt rettet

Superhelden, das war das Thema der diesjährigen Sommerfreizeit „EJ ran an See²“, welches auch immer wieder in Programmschwerpunkten zu sehen war. So haben die jüngeren Smarties Superheldennamensschilder und -umhänge gebastelt. Gemeinsam haben sich die Smarties und die älteren M&M's - oder auch Masterminds genannt - auf eine Nachtwanderung begeben, bei der sie zunächst auf den „Schwarzen Rächer“, einen Superschurken, getroffen sind. Kurz darauf erschien ein echter Superheld namens Gammaman, der ihnen schilderte, wie sein Gegenspieler die Superwaffe der Superheldenliga der Welt zerstört hat und sie um ihre Mithilfe bei der Wiederherstellung bat. Dies passierte in Form einer Gesamtaktion, die am nächsten Nachmittag stattfand. Die Teams bekamen Puzzleteile, die verschiedene Lösungswörter ergaben, welche zusammen dazu führten, dass die Superwaffe wiederhergestellt wurde.

Natürlich durften auch Spiele und Aktionen fernab des Superheldenthemas nicht fehlen. So haben sowohl die Smarties als auch die M&M's Nachtspiele gemacht und tagsüber z.B. Gebatikt, Jonglierbälle gebastelt oder sich bei Sportspielen verausgabt. Bei beiden Teams durfte tagsüber auch der Badespaß am nahegelegenen Rannasee nicht fehlen. Die M&M's konnten sich sogar Tretboote ausleihen, rutschen und Beachvolleyball spielen.

Bei beiden Teams gab es natürlich auch noch besondere Highlights in der Abendprogrammplanung. So haben die Smarties - ganz nach dem Vorbild der Fernsehsendung - ihr Herzblatt gesucht.
Bei den M&M's wurde „Pokémon Go“ gespielt. Aber nicht wie man jetzt vielleicht denkt am Handy, sondern die Betreuer haben sich als Pokémons verkleidet und versteckt und konnten durch gelöste Aufgaben der Teams auf verschiedene Level hochgespielt werden. Später sind die Teams in der Arena gegeneinander angetreten, sprich die Betreuer mussten gegeneinander Aufgaben lösen.
Was auf einer Freizeit der Evangelischen Jugend im Donaudekanat Regensburg natürlich auch nicht fehlen durfte, war ein Morgenimpuls, beim dem sich alle jeden Morgen versammelt haben, um zusammen das Lied „Volltreffer“ zu singen und einem Denkanstoß zu lauschen, den jeden Tag ein anderer Betreuer vorbereitet hat.

Mit all diesen Eindrücken sind alle Kindern, Teenies und Betreuer nach sieben anstrengenden aber schönen Tagen erschöpft und gleichzeitig froh über die vielen tollen Erlebnisse und mit vielen neuen Freundschaften im Gepäck wieder zurück nach Hause gefahren.

von Carolin Stemmer

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